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Auf dieser und den folgenden Seiten möchten wir euch unsere “Queen Mum” Akilah of Kinukiwanda, unsere “Queen” Ashanti Bayo ya Shamba Farasi, unseren “Prinzen” Boma Kijani ya Shamba Farasi und unser “Prinzeßchen” Divina Ghana ya Shamba Farasi vorstellen und euch erzählen, wie wir überhaupt auf den Ridgeback gekommen sind...
Begonnen hat die Leidenschaft für diese Rasse mit einem Bild eines RR-Welpen (eines wie hier links - unser knuffeliger “Boma Kijani”), daß ich zufällig im Internet fand... - So umwerfend, daß ich sofort nach einem Bild eines erwachsenen “Exemplares” weitersuchen mußte!
Was ich sah, war für mich das schönste und erhabenste Wesen, daß ich je gesehen habe...
Somit war mein Wunsch geboren - solch einen wunderbaren Hund mußt du auch haben... - Wobei wir eigentlich gar keinen dritten Hund anschaffen wollten - wir waren bisher mit unseren beiden Jungs vollkommen zufrieden gewesen.
Natürlich waren meine Töchter auch gleich Feuer und Flamme - Kinder eben - aber mein werter Ehegatte hatte ja schließlich auch noch ein Wörtchen mitzureden - und der war zunächst von meinem Vorhaben gar nicht so begeistert...
Nichts desto trotz fing ich an, mich intensiv mit der Rasse Rhodesian Ridgeback zu befassen. Ich begann, Bücher zu wälzen und Homepages zu studieren. Dabei stellte ich fest, daß diese Rasse etwas ganz außergewöhnliches sein mußte - ihr erhabenes, majestätisches Aussehen und ihr einzigartiges Wesen zogen mich immer mehr in ihren Bann...
Neugierig geworden, steckte dann auch mein Mann irgendwann die Nase in meine Bücher und mußte zugeben, daß ein solcher Hund doch etwas besonderes sein mußte... Ganz nebenbei erwähnte er, eine RR-Hündin bereits kennengelernt zu haben - bei seinen Kunden - Sandra und Reinhold Lang.... Was er allerdings nicht wußte, war, daß diese Hündin tragend war...
Bei seinem nächsten Termin dort kam ihm eine etwas “hängebäuchige” Layla (eigentlich Cindy vom Achimer Bruch) entgegengelaufen. Es sollte sich aber herausstellen, daß dies kein “Hängebauch” war - sondern ihre Zitzen - und was er dann entdeckte, war ein Gehege voller Baby-Ridgeback’s! - Tja - somit war’s auch um ihn geschehen!
Zuhause kam dann von seiner Seite (das muß betont werden!) der Vorschlag, ich solle doch “mal gucken” kommen. - Mein Mann weiß genau, daß es bei mir bei einem “mal Gucken” nicht bleibt!!
Wir haben uns dann doch noch ein paar Tage Zeit gelassen - schließlich sollte man die Anschaffung eines Welpen - und dann noch eines von einer solch außergewöhnlichen Rasse - reiflich bedenken. Und zudem ist der Anschaffungspreis ja auch kein Pappenstiel....
Aber es stand eigentlich schon so gut wie fest - wir fahren hin!
Also - die Familie eingepackt und ab nach Affinghausen. Dort waren die Mädchen natürlich sofort juchend und quiekend in einem Knäuel Ridgie-Babys verschwunden.
Doch bevor ich mich auch in das Getümmel stürzen konnte, nahm mich Züchterin Sandra beiseite und ich wurde ausführlichst interviewt! Da war ich aber platt - was wollte sie nur alles über uns wissen - und was sie mir da alles erzählte und mir aufzuerlegen gedachte - au wei! Aber ich wurde belehrt, daß man einen solchen Welpen eben nicht einfach so an jedermann verkaufte - da muß alles stimmen...
Glücklicherweise stimmte von Anfang an alles - wir, unser Umfeld und die “Chemie” zwischen Lang’s und uns - somit durften wir dann tatsächlich zur Welpen-Wahl schreiten!
...un d da war sie dann - unsere Akilah! Ein wunderhübsches RR-Knautsch-Mädchen - und mein Herzchen hüpfte! - Endlich mein eigener Ridgeback!
Ach - wie gern hätten wie sie gleich mitgenommen - aber leider mußten wir sie dann erst einmal wieder verlassen - bis wir sie endlich - nach vier Wochen Warten und ein paar Besuchen - mit der geplünderten Urlaubskasse unter dem Arm - abholen durften.
Damit begann unsere Ridgie-Zeit - von der wir keine Minute mehr missen möchten!
Daß sich die Anzahl unserer Hunde inzwischen erhöht hat, ließ sich nicht vermeiden ;o) Schon bei der Planung unsere A-Wurfes war uns klar, daß wir eines der Babys auf jeden Fall behalten würden... und das ist unsere Ashanti! Vom B-Wurf wollten wir eigentlich auf keinen Fall einen Welpen behalten - schließlich kann man ja nicht von jedem Wurf ein Baby haben.... Aber das Schicksal wollte es scheinbar anders.... So blieb Boma doch bei uns - als TaKa’s neuer “Beschützer” :o) ...und beim D-Wurf schlug die Liebe erneut zu....unsere süße Maus Divina Ghana sollte unser Quartett vervollständigen und auch Vrönchen im Bett zu warmen Füßen verhelfen ;o))
Auf den folgenden Seiten findet ihr Portraits von Akilah, Ashanti, Boma und Ghana mit deren Fotogalerien und Pedigrees - viel Spaß beim Anschauen!
Eure Michaela Schmidt
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Die neuesten und meisten Fotos sammle ich seit geraumer Zeit auf einer externen Galerie-Site.
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